Kick racism out ein voller Erfolg

Auch in diesem Jahr veranstaltete das AWO-Fanprojekt in Zusammenarbeit mit der agentur  contact wieder das Schülerturnier „kick racism out“.

Die Siegerehrung wurde von Marcus Uhlig durchgeführt.

Eine Halle, zwei Plätze, elf Mannschaften und viele Tore: Auch in diesem Jahr sorgte das vom AWO-Fanprojekt Essen und der Agentur contact organisierte Turnier kick racism out wieder für jede Menge Spaß. Bereits zum elften Mal luden die Veranstalter zum Kick gegen Rassismus ins goalfever Essen, wo sich am heutigen Freitag über 100 Kinder tummelten.

Um 11.00 Uhr rollte der erste Ball über den Kunstrasen. Im Fünf-gegen-Fünf spielten die Teams fortan nicht nur um Pokale, sondern setzten gleichzeitig auch ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Rassismus. Jede Mannschaft bestand aus Spielers aus mindestens drei Nationen. Grenzen waren jedoch weder auf noch neben dem Spielfeld erkennbar. „Der Tag macht richtig Spaß“, kam das Turnier bei den rund 100 Schülern und Schülerinnen gut an. Die komplette Halle war von strahlenden Gesichtern erfüllt. Dafür sorgte auch der Besuch der beiden Spieler Timo Becker und Hervenogi Unzola in der Halle. Nachdem die beiden von ihren Anfängen im Fußball erzählten, konnten die Kinder sich noch mit Autogrammen eindecken.

Als RWE-Vorstand Marcus Uhlig dann um 14.00 Uhr die Turniersieger kürte, nahmen nicht nur die Turniersieger von der Frida-Levy-Schule (Jungs) und des Gymnasiums am Stoppenberg (Mädchen) einen Preis mit nach Hause. Neben einem Pokal für die Mannschaften erhielten alle Teilnehmer auch eine Einladung zum nächsten Heimspiel der Rot-Weissen am 9. November gegen den KFC Uerdingen.