U17:"Furiose erste Halbzeit gespielt"

Rot-Weiss Essen lässt auch gegen KFC Uerdingen 05 nichts anbrennen

Achter Sieg im achten Spiel für die U17 (Foto:Breilmannswiese)

Die U17 von Rot-Weiss Essen führt die Tabelle in der B-Junioren-Niederrheinliga weiterhin mit der optimalen Punktausbeute an. Der Mannschaft von Trainer Simon Hohenberg gelang vor eigenem Publikum an der Seumannstraße mit dem 5:1 (4:1) gegen die U17 des KFC Uerdingen 05 der achte Sieg im achten Saisonspiel. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten Mitabsteiger MSV Duisburg (4:2 gegen den 1. FC Mönchengladbach) beträgt weiterhin sechs Zähler. Für die RWE-Tore waren Oguzcan Büyükarslan (2./47.), Armen Maksutoski (13.) und Guiliano Zimmerling (24./35.) verantwortlich.

Die rot-weisse U17 legte gegen die Krefelder furios los. Schon in der ersten Minute zappelte der Ball erstmals im Uerdinger Netz. Schiedsrichter Marc Rene Waldbach (TS Rahm 06) erkannte den Treffer von Kang-kyeom Kim jedoch wegen einer Abseitsstellung nicht an. Nur wenige Sekunden später leitete Oguzcan Büyükarslan jedoch mit dem 1:0 den Torreigen ein.

"Wir haben eine furiose erste Halbzeit gespielt und bis zu unserer 4:0-Führung nichts zugelassen", sagt Hohenberg. "In der zweiten Halbzeit haben wir die Partie gut zu Ende gespielt, hätten sogar noch einige Treffer mehr erzielen können", war der 33-Jährige nur mit der Torausbeute nicht ganz zufrieden. Wermutstropfen für die Rot-Weissen: Abwehrspieler Nico Haiduk zog sich gegen den KFC eine Oberschenkelverletzung zu und muss in den nächsten Tagen kürzertreten.

Vor dem nächsten Meisterschafts-Heimspiel am Samstag, 26. Oktober, 12 Uhr, an der Seumannstraße gegen Schlusslicht SC 1911 Kapellen-Erft steht für unsere U17 noch ein international gut besetztes Turnier in Enschede auf dem Programm. Bereits am Dienstag reisen die Rot-Weissen dazu in die Niederlande. Neben Gastgeber Twente Enschede haben auch der SC Preußen Münster sowie Vitesse Arnheim und eine belgische Auswahl ihr Kommen zugesagt. "Dort können sich die Spieler aufdrängen, die zuletzt etwas weniger zum Einsatz gekommen waren", sagt Simon Hohenberg.