Ohagen Reisen bleibt rot-weisser Business Partner

Tradition verbindet

Ohagen Reisen bleibt Business Partner.

Das Reisebüro Ohagen Reisen von der Stauderstraße bleibt der Hafenstraße treu und ist weiterhin Business Partner von Rot-Weiss Essen. Damit geht der Essener Urlaubsspezialist den langen Weg mit RWE weiter.

Im Dunstkreis der Stauder-Brauerei

Direkt gegenüber von der Privatbrauerei Stauder gelegen, bringt Ohagen Reisen bereits seit über 30 Jahren seine Kunden in den wohlverdienten Urlaub. Bis zum Umbau 2016 noch eine Mischung aus Reisebüro und Lottoannahmestelle, glänzen die Geschäftsräume von Ohagen Reisen seit 2016 in einem neuen Zechen-Schein: nach einer kostspieligen Umbauphase lockt das Reisebüro durch einen offenen Industrie- und Zechen-Charme, welcher Inhaber Jürgen Ohagen renommierte Auszeichnungen aus der Branche eingebracht hat. Der Allrounder in Reisen, dessen Kerngeschäft bei Flugreisen liegt, gestaltet jeden Urlaub, egal ob individuell oder pauschal. Dabei darf man sich bei einem Besuch in der Stauderstraße 73 auf eine Beratung mit Gesicht freuen, welche den gesamten Urlaub der Bucher begleiten. Dank der Premium Partnerschaften mit Portalen wie expedia oder booking.com ist dies außerdem zu meist günstigeren Konditionen als bei einer Online-Buchung möglich. Auch deshalb betreut Ohagen Reisen viele aktuelle und ehemalige Spieler bei ihren Urlaubsreisen.

Ein Leben lang Rot-Weisser
Besonders Anhänger von Rot-Weiss Essen kommen bei Ohagen Reisen, u.a. auch Vorverkaufsstelle für Heimspielkarten, voll auf ihre Kosten. Bei Beratungsgespräch mit Inhaber Jürgen Ohagen schaut man auf die Meisterelf von 1955. Nicht nur das zeigt die besondere Bindung zwischen Ohagen Reisen und Rot-Weiss Essen. Bereits als Rotziger stand Inhaber Jürgen mit seinem Großvater und Vater in der Kurve und peitschte die Mannschaft, wie viele andere Essener auch, mit Lothar Dohr nach vorne.
Jürgen Ohagen ist außerdem Gründer der beliebten Facebook-Gruppe „Rot-Weiss Essen für immer“ und sorgt als Administrator für einen fairen und gesitteten Austausch über den Verein von der Hafenstraße.