EBE Esports Stadtpokal: Das Finale im Stadion Essen

Der Titelkampf wird am morgigen Mittwoch in der Zeche Hafenstraße entschieden.

Am morgigen Mittwoch steigt an der Hafenstraße das große Finale im EBE-Esports Stadtpokal. (Foto: Endberg)

Internationale Top-Teams kämpften am Donnerstag, den 30.Januar um den Finaleinzug im EBE Esports Stadtpokal – zumindest auf dem virtuellen Rasen. Neben spannenden Viertelfinalpartien, konnten sich die RWE-Fans und Zuschauer auf Duelle an der Konsole mit Spielern aus der 1. Mannschaft freuen. Bereits am kommenden Mittwoch werden die Finalpartien in der Zeche Hafenstraße ausgetragen. Start ist ab 18.00 Uhr und der Eintritt ist frei.

„Ich verliere heute kein Spiel“, sagte Erolind Krasniqi selbstbewusst zu Beginn des Abends. Er sollte Recht behalten. Kein Herausforderer konnte den jungen RWE-Akteur an der Konsole schlagen. Krasniqi stellt sich – diesmal unterstützt von Ayodele Adetula - am morgigen Mittwoch erneut, während die SG Essen Schönebeck, Al-Arz Libanon, Kupferdreh-Byfang und Sportfreunde Katernberg um den Titel „Stadtpokalsieger 2020“ kämpfen.

Schon die Viertelfinalpaarungen waren bereits ein Vorgeschmack auf ein spannendes Finale. Während Kupferdreh-Byfang, deren Gegner krankheitsbedingt nicht antreten konnte, als erster Finalteilnehmer feststand, wurde in den Duellen zwischen der SG Essen Schönebeck, den Sportfreunden Altenessen, den Sportfreunden Katernberg und den Ballfreunden Bergeborbeck bis zum Schluss um die Finalteilnahme gekämpft. Nur im Duell zwischen Al-Arz Libanon und dem SV Borbeck stand der Sieger früh fest. In den Spielen zwischen Schönebeck und Altenessen stand es nach den ersten vier Partien 3:3 nach Punkten. Nachdem sich Schönebeck im Zwei-gegen-Zwei Hinspiel 2:0 durchsetzen konnte,  reichte ihnen im Rückspiel ein 1:1 für die Finalteilnahme. Noch spannender sollte es im Viertelfinale zwischen Katernberg und Bergeborbeck zugehen. Erst im Rückspiel des Team-Duells sicherten sich die Katernberger mit einem 3:1 das Finalticket. Nur Al-Arz Libanon konnte ohne zu zittern bereits nach den Einzelduellen die Finalteilnahme buchen.

„Das Viertelfinale war eine gelungene Veranstaltung. Wir hoffen, dass im Finale noch mehr Zuschauer den Weg in die Zeche Hafenstraße finden. Die Zuschauer können spannende Finalpartien erwarten und sich wieder mit Spielern der 1. Mannschaft messen“, blickt Rainer Koch, Direktor Marketing von Rot-Weiss Essen, auf das Finale.

Los geht es am morgigen Mittwoch um 18.00 Uhr. Zuschauer dürfen sich erneut auf spannende Duelle der teilnehmenden Teams freuen, aber auch selbst an der Konsole gegen die RWE-Spieler Erolind Krasniqi und Ayodele Adetula antreten.